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Buchlesung mit Rainer Wendt in Meseberg

Gestern hat uns Polizeigewerkschafter Rainer Wendt besucht und aus seinem Buch “Deutschland wird abgehängt” gelesen. Im Anschluss haben wir gemeinsam und mit dem Publikum unter anderem über die Herausforderungen durch die Masseneinwanderung, den politischen Islam und kriminelle Clans diskutiert.

Ich habe etwas für meine persönliche Sicherheit getan, in dem ich Berlin verlassen und zu ihnen nach Brandenburg gekommen bin, eröffnete Rainer Wendt seinen Vortrag. Denn in Berlin habe der rot-grüne Senat der Polizei inzwischen die Hände gebunden und diese können kaum noch ihre Arbeit verrichten.

Rainer Wendt machte deutlich: Wenn jemand falsch parkt, trifft ihn die volle Härte des Gesetzes, während gleichzeitig seit 2015 Hunderttausende Menschen in unser Land eingewandert sind, deren Identität nicht eindeutig festgestellt wurde, und von denen sich etliche unberechtigt in Deutschland aufhielten.

Zudem kritisierte er, dass die Bundesregierung von den Menschen fordere, tolerant und geduldig zu sein. Dabei erteile in einem demokratischen Land nicht die Regierung den Bürgern Aufträge, sondern umgekehrt.

Deutschland sei ein wunderbares Land, aber inzwischen würden hier diejenigen sozial sanktioniert, die eine abweichende Meinung äußerten. Inzwischen würde man schnell zum Rassisten gestempelt, als Nazi würde bereits tituliert, wer Fachwerkhäuser mag. “Unsere Demokratie ist in die Jahre gekommen”, konstatiert Wendt und es hätten sich Rituale eingeschlichen wie lautlose Regierungskonsultationen, die eine demokratische, offene Debatte im Bundestag ersetzten.

Dr. Gabriele Schare-Ruf ergänzte die Diskussion mit ihrer Sorge um die Gleichberechtigung der Frau und des wachsenden politischen Islams, der immer mehr Frauen und schon sehr junge Mädchen zwinge, sich zu verhüllen und den männlichen Familienmitgliedern unterzuordnen. Zudem stellte sie fest, dass es für Polizei und Ordnungsamt immer schwerer werde, gegen Kriminalität und Vandalismus vorzugehen, da ein bestimmtes Klientel keinerlei Respekt mehr vor den Vertretern des Staates zeige. Dieses Phänomen sei nicht nur auf die Großstädte beschränkt, sondern zeige sich leider auch zunehmend in Ihrer Heimatstadt Rheinsberg.

Eine spannende und befreiende Debatte, die fortgesetzt und vertief werden sollte.


10. September 2019

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